
Veranstaltungsort:
Arsenal
1+2, Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin
Verkehrsanbindung S-Bahn und U-Bahn Potsdamer Platz
Künstlerische Leitung:
Sandra Schäfer, Regine Dura,
Elfe Brandenburger
Produktionsleitung:
DepArtment / Harriet Lesch
Kopienbeschaffung:
Tanja C. Horstmann
Pressearbeit:
Christine Sievers
Übersetzungen:
Karl Hoffmann, Massum Faryar
Eine Produktion von mazefilm
Dank
Ingenieur Latif Ahmadi / Afghan Film / Kabul, Myriam Alexowitz / Internationales
Frauenfilmfestival Dortmund / Köln, Martin Aust / Metropolis-Kino /
Hamburg, Jochen Becker / metroZones / Berlin, Nurullah Ebrahimy / Düsseldorf,
Astrid Felzmann / Internationales Frauenfilmfestival Dortmund / Köln,
Kai Franke DAAD / Dushanbe, Milena Gregor / freunde der deutschen kinemathek
e.v. / Berlin, Ayse Güleç / Kulturzentrum Schlachthof, Lien
Heidenreich / Goethe-Institut / Kabul, Elke Jonigkeit / Lohmar, Anne Jung
/ Medico International / Frankfurt, Irene Jung / Terre des femmes / Tübingen,
Merle Kröger / Berlin, Anke Marschall / Berlin, Kati Michalk / Kasseler
Dokumentarfilm & Videofest / Kassel, Karin Michalski / Berlin, Nacir
& Schabnam Al Qas / Kassel, Katharina von Wilcke / DepArtment / Berlin,
Gerhard Wissner / Kasseler Dokumentarfilm & Videofest / Kassel
KURATORINNEN
Sandra Schäfer
Die Filmemacherin und -kuratorin lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte
Freie Kunst, Politikwissenschaft und Soziologie in Kassel, London und Karlsruhe.
Seit November 2002 hielt sie sich immer wieder in Kabul und Teheran auf,
um in Zusammenarbeit mit Elfe Brandenburger für den dokumentarischen
Film Passing the Rainbow und das Filmfestival Kabul/Teheran: 1979ff zu recherchieren.
Sie hat Filmreihen zu Afghanistan und Teheran in Belfast, Lüneburg,
Karlsruhe und Berlin kuratiert und ist Mitherausgeberin des Buchs Kabul/
Teheran 1979ff: Filmlandschaften, Städte unter Stress und Migration,
das 2006 im b_books-Verlag in Berlin erschienen ist.
Regine Dura
Die Filmemacherin studierte Kunstpädagogik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft
und Germanistik in Frankfurt/M. Seit 1996 freischaffend tätig im Spiel-
und Dokumentarfilmbereich (u.a. für die Wim Wenders Produktion) in
Berlin und London. Zwischen 1999 und 2001 freie Mitarbeiterin der Europäischen
Filmakademie (European Film Awards und European Pitch Point) und des Nipkow
Programms. 2006 entwickelte sie ihr Dokumentarfilmprojekt White Blood im
Rahmen des ARCHIDOC Entwicklungsprogramms an der Filmhochschule la fémis,
Paris und in der Discovery Campus Masterschool.
Elfe Brandenburger
Die Filmemacherin war an der KünstlerInnengruppe minimal club beteiligt,
die Theater- und Videoprojekte sowie Bücher und Zeitschriften produzierte.
Seit 1985 arbeitet sie außerdem als Cutterin. Ihre Videoarbeiten,
die u.a. in Kooperation mit Mano Wittmann entstanden, wurden an unterschiedlichen
Orten und Zusammenhängen gezeigt: Whitechapel Art Gallery London (2007),
Semanticas de la emancipación, La casa encendida, Madrid (2005),
shedhalle Zürich, Kunstverein München, Kunstwerke Berlin (1997),
FrauenFilmFestival München(1993), Werkstattkino München (1990),
Theaterfestival München, Städtische Galerie im Lenbachhaus München
(1989), Les femmes cathotiques Paris (1988). Der neueste Film Passing the
Rainbow entstand aus der Zusammenarbeit mit Sandra Schäfer an dem Kurzfilm
The Making of a Demonstration.
Das Filmprogramm SPLICE IN ist aus der gemeinsamen Arbeit von Sandra Schäfer
und Elfe Brandenburger an dem Film Passing the Rainbow hervorgegangen.